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14.03.2010 Aufholjagd wird mit einem Sieg belohnt Einmal mehr fuhren unsere Herren 2 unter keinem guten Stern zum Auswärtsspiel nach Karlsruhe. Zu den Sperren geselten sich noch Ausfälle durch Krankheit bei Sasa und Sergej, Kornel mit umgeknicktem Fuss, Nitial mit Knieverletzung. Der Einzige der wirklich fit war, war Zanko. Schon beim Einspielen war allen Spielern die Lustlosigkeit deutlich anzusehen. Wawa war aufgrund des U17 WNBL Play-Off's erst zum 2. Viertel einsatzbereit und und unsere Gegner, die die ganze Saison vom Verletzungspech verfolgt werden, waren endlich mal komplett. Pech für Keltern? Ein spannendes Spiel war zu befürchten. Im ersten Viertel kamen beide Mannschaften gut ins Spiel, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Im 2. Viertel übernahmen die Gegner das Kommando und gingen mit 13 Punkten in Führung. Auf alle Aufholversuche von Keltern hatten die Karlsruher die passende Antwort.
Zur Halbzeit verkürzten die Kelterner mit der Sirene auf 8 Punkte. Kornel musste wegen einer Fußverletzung das Feld verlassen. Im 3. Viertel ging es genau so weiter. Die Karlsruher hielten locker eine 10-Punkte Führung. In der 8. Spielminute kündigte sich eine Wende an. Keltern hatte einen 12:2 Lauf und konnte auf 69:69 ausgleichen. Im letzten Viertel war bei den Kelterner der Glaube an einen Sieg zu spüren. Ein weiterer 10:2-Lauf brachte Keltern schließlich eine 8-Punkte Führung. Karlsuhe kämpfte sich jedoch auf einen Punkt wieder heran. Erleichterung brachte nur noch die hohe Foulbelastung bei Karlsruhe. 4 Spieler nahmen mit 5 Fouls auf der Bank platz. Auch bei Keltern kommt in der letzten Speilminute das Aus für Sergej und Zanko. Wawa, Sasa, Nitial und Kornel hatten jeweils 4 Fouls. So versuchte Karlsruhe mit taktischen Fouls das Spiel zu drehen, jedoch ohne Erfolg. Topscorer des Spiels wurde Wawa, der erst zum 2. Viertel kam und 24 seiner 32 Punkte in der 2. Hälfte machte. Es spielten: Sergej Ilg (29, 1 Dreier), Nitial Joice (2), Corneliu Stanescu (14, 4), Sasa Rakanovic (11), Wawa Watson (32, 1), Zanko Stojnic (10), Simon Merk (1). |